Sorpetaler Schwingfenster
Fensterwissen Schwingfenster
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Was ist ein Schwingfenster?

In der neuen Folge unserer Reihe "Fensterwissen" geht es heute um das Schwingfenster: Schwingfenster gibt es schon ungefähr seit den 1960er-Jahren. Damals sind sie vor allem in Schulen oder Kindergärten zum Einsatz gekommen, denn sie bringen drei ganz wesentliche Besonderheiten mit. Welche das sind, erfahren Sie in unserem Video.

Große, ungeteilte Fensterflächen

Der erste große Vorteil eines Schwingefensters: Es schafft große Fensterflächen, ohne dass das Fenster durch Fensterflügel geteilt wird. Sorpetaler Schwingfenster können sogar bis zu 2,80m breit sein.

Große, ungeteilte Fensterflächen
Optimale Lüftungsmöglichkeit

Optimale Lüftungsmöglichkeit

Der zweite große Vorteil des Schwingfensters: Trotz breiter Fensterflächen muss nicht auf eine Lüftungsmöglichkeit verzichtet werden. Der Flügel des Fensters schwingt waagerecht um eine Achse und kann in verschiedene Stellungen gebracht werden. Selbst im fast geschlossenen Zustand strömt durch den oberen Spalt verbrauchte Luft nach Draußen, während durch den unteren Spalt frische Luft hineinströmt.

Einfache Reinigung

Ein dritter Vorteil von Schwingfenstern: Sie lassen sich leicht reinigen, ganz ohne Leiter selbst in höheren Stockwerken. Zum Säubern der Außenfläche wird der Flügel einfach um 180 Grad gedreht - und die äußere Scheibe kann von innen geputzt werden.

Einfache Reinigung
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